Vita
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Name: Marcus Maly-Motta
Jahrgang: 1966
Beruf: Industriekaufmann
Kontakt: kontakt@m3-photo.de

Mein photogaphischer Werdegang: Ich bin vor allem Autodidakt.

Seit langen Jahren habe ich mich, neben der Malerei, auch mit der Photographie beschäftigt.

Die ersten Versuche dürfte ich so im Alter von 10 Jahren mit einer alten Braun-„Kompakt“-Kamera meines Vaters gemacht haben, die mich doch relativ lange begleitet hat.
Als nächstes folgte der Umstieg auf eine Spiegelreflexkamera von Minolta.
Es begann die Autofocus-Zeit und es erfolgte der Umstieg auf eine Nikon F-801s Spiegelreflex.
Und dann kam das Digital-Zeitalter mit seinen kompakten „Wunderkästen“, die mir leider jegliche Lust am Photographieren genommen und auch das Photographieren mit „analogen“ Kameras durch das Verschwinden guter und günstiger Labors uninteressant gemacht haben.
Bis ich 2006 eine digitale Spiegelreflex in den Händen hielt und erfahren durfte, dass ich meine Objektive beim Umstieg auf ein Digi-Gehäuse weiterhin verwenden kann.
So fand eine gebrauchte Nikon D70 zu mir, welche mir in einem kleinem Home-Studio wertvolle Dienste geleistet hat.
Irgendwann wurde der Wunsch nach einem Vollformat-Sensor immer lauter und in Form einer Nikon D700 auch endlich Realität.
Diese Kamera begleitet mich jetzt schon seit vielen Jahren.

Seit 2013 wende ich mich auch wieder vermehrt der analogen Photographie zu, sowohl im klassischen Kleinbild (35 mm) als auch im Mittelformat (120-Rollfilm). Hier steigt die Anzahl der Kameras stetig: Nikon F801s, F100, F90x sind momentan im 35 mm-Format im Einsatz, eine Mamyia 645 für das Mittelformat.

SW-Negative werden von mir selbst entwickelt, Farb- und Diafilm lasse ich momentan noch entwickeln, denke aber auch hier über eine Entwicklung zuhause nach.

„Film is not dead, it just smells funny.“